Bornheims Co-Trainer Daniel Krieg im Interview: „Ich habe ziemlich früh erkannt, dass ich meine Liebe zum Fußball eher anders ausleben muss“

Daniel Krieg, 38 Jahre, von Beruf Sozialpädagoge in einer teilstationären Einrichtung der Jugendhilfe, ist, zusammen mit Maik Rudolf, seit 2013 hauptverantwortlicher Trainer der 1. Mannschaft. In der Saison 2017/2018 übernahm Daniel Krieg die 2. Mannschaft und übergab das Amt des Co-Trainers an Afom Haile. Nach einem Jahr kehrte er wieder zurück an die Seite von Maik Rudolf. Im Gegensatz zu seiner „überschaubaren“ Karriere als Spieler, kann sich seine Laufbahn als Trainer – speziell in Bornheim – sehen lassen; Gewinn des Sparkassencups 2015, Finalist 2018, Gewinn des Kreispokals 2018 sowie der größte Erfolg der Vereinsgeschichte: der Aufstieg in die Verbandsliga Süd 2018. Über den ehemaligen Fußballspieler Daniel Krieg sagt er selbst „Ich war eher mit mäßigem Talent ausgestattet und bin nie wirklich über A-Klasse rausgekommen. Daher habe ich ziemlich früh erkannt, dass ich meine Liebe zum Fußball eher anders ausleben muss“. Daniel Krieg ist verheiratet und stolzer Vater einer dreijährigen Tochter.

Hallo Daniel.

Hallo Gert.

Beginnen wir mit Deiner Karriere als Spieler – auf welcher Position hast du gespielt?

Ich war immer Torhüter und habe mir mit 17 Jahren das erste mal einen Handgelenkknöchel gebrochen. Zu dieser Zeit habe ich dann auch als Jugendtrainer angefangen. In den darauffolgenden zwei Jahren ist der selbe Knöchel noch dreimal, beim Snowboarden und beim Fußball spielen gebrochen. Danach habe ich als Torhüter aufhören müssen und mich als Feldspieler in der A-Klasse versucht. Hier wurde ich meist im Mittelfeld eingesetzt.

Wie hast Du festgestellt, dass Dein fußballerisches Talent, sagen wir „überschaubar“ war?

Naja, als Torhüter hätte ich es zu einem mittelmäßigen Kreisoberliga-Torwart bringen können … nicht mehr, nicht weniger. Als Feldspieler hat mir zum einen die Ausbildung und zum anderen die Schnelligkeit gefehlt. Ich fand mich damals, im Gegensatz zu meinen Trainern, trotzdem relativ gut. Ich vermute, das verbindet mich mit den jungen Leuten, mit denen wir arbeiten dürfen (grinst). Damals war ich der Meinung, dass meine Trainer einfach keine Ahnung haben. Hatten sie auch nicht. Aber in dem Punkt, mich oft nicht aufzustellen, lagen sie meist richtig (grinst nochmal). Mir hat einfach zu viel an Kraft, Tempo und Schnelligkeit gefehlt.

Warst oder bist Du noch Fan einer Bundesligamannschaft, und wenn ja warum?

Fan nicht, ich sympathisiere mit der Eintracht und auch den anderen hessischen Vereinen in den Profiligen. Außerdem finde ich Geschichten wie Freiburg oder aktuell Paderborn interessant. Aber ansonsten ist das mir zu sehr event-, kommerz- und profitorientiert. Es war doch zum Beispiel bei der SGE tausendprozentig klar, dass diese Mannschaft nicht zusammenbleibt sondern binnen weniger Jahre auseinander gepflückt wird. Vieles ist voraussehbar: wo das Geld ist, ist der Erfolg. Und wo der Erfolg ist, wird es noch mehr Geld geben. Das ist schade aber nicht zu verhindern. Es ist ja so gewollt von den Verbänden.

Hast Du noch eine Bindung oder Kontakte zu Deinen Jugendvereinen?

Ja, die habe ich. Ich bin ja nie wirklich aus  Bad Vilbel und dem Frankfurter Norden weggekommen. Von daher sind die Kontakte nach wie vor da.

Was war Deine Motivation, Dich als Trainer zu probieren und wo war Deine 1. Station?

Aufgrund der besagten Verletzungen hatte ich damals den Wunsch, mich als Trainer auszuprobieren. Dann war durch Zufall ein Freund auf der Suche nach jemandem, der mit ihm den 90er Jahrgang in der F-jugend beim FV Bad Vilbel trainieren möchte. Ich habe das erfahren, ihn aufgesucht und gesagt, dass ich gerne dabei wäre. Wir haben anschließend diesen Jahrgang vier Jahre lang zusammen trainiert. Es war eine unfassbar geile Zeit. Es hat allen viel Spaß gemacht und wir hatten riesigen Erfolg. Eine sauschöne Zeit. Danach habe ich mehrere Jahrgänge bei Bad Vilbel trainiert. Die meiste Zeit davon die U19 mit Markus Dippel zusammen. Hier bin ich das erste mal in die Rolle des Co-Trainers geschlüpft und habe recht schnell gemerkt, dass mir das mehr liegt. Das entspricht eher meinem Naturell, ich bin nicht so gern in vorderster Front. Eine Jugendmannschaft oder eine Mannschaft in unteren Ligen würde ich schon auch als erster Trainer machen, aber ich weiß sehr genau, was mir liegt und vor allem was nicht.

Und natürlich die Schlüsselfrage: Warum bist Du Trainer bei der SG Bornheim geworden?

Ich hatte gerade als Trainer nach einem turbulenten Jahr in Bad Vilbel aufgehört. Damals bin ich als Co-Trainer bei der 1. Mannschaft in mein erstes Jahr als Seniorentrainer gestartet und musste während der Saison dann komplett übernehmen. Es lief überraschend gut, wir gewannen die ersten sieben Spiele. Trotzdem habe ich mich überfordert und unwohl gefühlt und habe dann noch während der Saison an jemand anderes abgegeben. In dieser Zeit hat sich der Kontakt zu Maik intensiviert. Wir kennen uns schon seit der Schule, aber erst in dieser Zeit sind wir auch Freunde geworden. Er war damals Trainer bei Concordia Eschersheim. Irgendwann habe ich zu ihm gesagt: „Der einzige Verein, bei dem ich mich selbst ins Gespräch bringen würde wäre die SG Bornheim.“ Irgendwie war mir der Verein sympathisch, ich kann gar nicht genau sagen warum. Egal, Maik lachte und meinte: „ Tja, da hast du leider Pech gehabt. Ich habe vorgestern dort als Trainer zugesagt“. Ich wurde darauhin Trainer auf beim SSV Heilsberg. Als ein Jahr später klar war, dass ich auf dem Heilsberg aufhören werde, hat zeitgleich Achim Hallstein, als Maiks Trainerkollege, aufgehört. So kam es, dass mich Maik als Nachfolger ins Gespräch brachte und stellte mich dem damaligen Vorstandsmitglied Kolja Müller und nach und nach den anderen Verantwortlichen der Seniorenabteilung vor. Wir passten von Anfang an zusammen und das ist bis heute so geblieben.

Ich habe vier ausgewiesene Fußballexperten des Vereins gefragt, welche Eigenschaften sie mir Dir als Trainer in Verbindung bringen, und das kam dabei heraus:
Emphatisch, ruhig, geduldig, sachlich, unaufgeregt, zielorientiert, kompetent, chaotisch, schlagfertig, teamfähig, organisiert, kommunikativ und witzig.

Deine Bewertung der Experten? Was davon stimmt, wo liegen sie daneben?

Naja, selbsternannten Experten will ich nicht widersprechen! Aber da ist schon viel Bauchgepinsel dabei. Schön zu hören, aber für ein komplettes Bild ist das schon sehr einseitig positiv! „Unaufgeregt“ würde ich als am wenigsten zutreffend beschreiben. Es stimmt, es stellt sich vielleicht oft nach außen so dar. Und es gibt wenige, die wissen, wie sehr mich viele Dinge aufwühlen. Aber in mir drin ist schon viel in Bewegung, besonders in Situationen wo es sich keiner vorstellen kann. „Chaotisch“ ist ein Gerücht. Da ist nix dran!!! (lacht) „Kompetenz“ ist Auslegungssache. Frag’ mal Markus Renner, der wird dir schon erzählen, wie wenig Ahnung ich habe … das würde er allerdings über jeden sagen! (lacht noch mehr). Ich glaube, was unseren Verein ausmacht, ist, dass jeder das macht, was er kann. Und was er eben nicht kann, macht dann halt jemand anderes. Und so ist es auch bei mir. „Ungeduldig“ fehlt mir in der Liste. Und „unordentlich“.

Die 1. Mannschaft der SG Bornheim geht in ihre 2. Verbandsliga-Saison. Jetzt, mit einigen Wochen Abstand – wie lautet Dein kurzes Fazit der vergangenen Saison?

Die Wochen vor dem Vatanspor-Spiel bzw. Klassenerhalt waren unfassbar anstrengend. Die Spieler hatten im Verlauf der Saison erwartet, dass der Klassenerhalt früher sicher ist und wurden merklich ungeduldig. Die Stimmung sank. Aber anstatt mehr zu machen, machten viele weniger. Durch die erfolgreiche Hinrunde, in der die Jungs nach dem verkorksten Start Unfassbares geleistet hatten, war bei vielen Spielern ein Selbstverständnis eingekehrt, was komplett realitätsfern und sehr gefährlich war … Da dachten wohl einige, irgendwie wird es schon gut gehen, wir können mithalten und vielleicht auch mal weniger machen. Das hatte sich in der Rückrundenvorbereitung gezeigt und durch die nächsten Wochen gezogen. Auf einmal waren Dinge, die vorher selbstverständliche waren, nicht mehr da: Trainingsbeteiligung und -intensität zum Beispiel.
Dass es am Ende geklappt hat, und wir die Saison sensationell gut abgeschnitten haben, ist ein super Erfolg und eine Mischung aus harter Arbeit und sicher auch dem ein oder anderen glücklichen Punktgewinn. Ich hoffe, dass alle auf dem Boden geblieben sind und sie das nächste mal die Stimmung und die Ruhe bewahren, wenn wir mal wieder eine Durststrecke haben.

Vor einigen Tagen feierte die Seniorenabteilung die Saisoneröffnung. Es wurden ausschließlich junge Spieler, zum großen Teil aus der eigenen A-Jugend, vorgestellt. Ist das der neue Weg der SG Bornheim, konsequent auf die Jugend zu setzen, oder liegt es am, sagen wir überschaubaren Budget, dass keine älteren Spieler mit Erfahrung den Weg zur SG Bornheim finden?

Gute Frage. Die stelle ich mir auch öfter. Neu ist der Wunsch, vor allem Jungs aus den eigenen Reihen einzubauen, sicher nicht. In der Vergangenheit waren es zu wenige für meinen Geschmack. Auch wir haben da Fehler gemacht. Oft hat es den jungen Spielern aber an Demut, Geduld und einem realistischen Selbstbild gemangelt. Viele, die aus der Jugend kommen, sind der Meinung, dass der Fussball nur auf sie gewartet hat. Das ist aber kein „Bornheimproblem“, sondern ein Thema in allen Vereinen. Wahrscheinlich sogar nicht nur da.
Zu deiner Frage: ich glaube, dass es eine Mischung aus beidem ist. Es ist sowohl Folge der überschaubaren finanziellen Mittel, als auch das Konzept von uns allen. Unsere Jugendabteilung hat in den letzten Jahren einen Riesenschritt nach vorne und vor allem die Trainer einen richtig, richtig guten Job gemacht.
Ich denke, wenn der Erfolg eines Vereins ausschließlich auf das Budget zurückzuführen wäre, dann wäre das Vereinssterben vorprogrammiert. Erst wird Geld reingepumpt, es geht kometenhaft nach oben, das ganze ist unfassbar teuer, und irgendwann hat der Dorfmäzen keinen Bock mehr, springt ab und der freie Fall beginnt. Beispiele dieser Art finden wir in der Vergangenheit en masse, und ich kann dem ein oder anderen Verein Stein und Bein schwören, dass es ihnen auch so ergehen wird. Die SG Bornheim ist weitgehend autonom von Außeneinflüssen aufgestellt und das ist eine Lebensversicherung. Eventuell wird es irgendwann mal eine Liga zurückgehen aber die Folgen für den Verein werden überschaubar bleiben. Bornheim wird immer eine schlagkräftige, vereinstreue und spielstarke Truppe stellen. Und das auf viele, viele Jahre!

Wenn im Sommer die Saisonvorbereitung beginnt, wissen die Spieler was auf sie zukommt. Vier bis sechs Wochen Ausdauer-, Kraft- und Technik- und Taktiktraining. Wie aber bereiten sich Daniel Krieg und Maik Rudolf auf eine neue Saison vor? Erstellt ihr vor jeder Spielzeit ein neues Konzept oder greift ihr auf Routinen zurück, nach dem Motto „das hat letztes Jahr funktioniert, das machen wir wieder so“? Was kann man planen, wo wird improvisiert und anhand welcher Kriterien wird die Ausrichtung einer ganzen Saison festgelegt?

Wir planen definitiv. Vor allen macht sich Maik Gedanken über das, was gespielt werden soll und fragt mich dann nach meiner Sicht. Außerdem ist Stefan Riegler immer eng in die Planungen rund um Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit einbezogen. Aber improvisieren müssen wir andauernd. Schließlich ist es eine Bornheimer Besonderheit, dass wir relativ viele Spieler jeden Spieltag ersetzen oder neue einbauen müssen. Urlaub, Verletzung und Arbeit macht das Planen manchmal echt schwierig. Aber natürlich gibt es eine Spielrichtung und -idee, die drin ist und auf die zu jeder Zeit zurückgegriffen werden kann. Das Rad erfinden wir auf jeden Fall nicht Woche für Woche neu.

Du bist seit sechs Jahren Trainerkollege von Maik Rudolf. Wer ist für was zuständig, wo sind eure Gemeinsamkeiten und wo „tickt“ ihr anders?

Maik ist  der Cheftrainer, und das ist auch gut so. Aber das meiste das passiert, ist Ergebnis unserer Gespräche, Diskussionen und gemeinsamer Gedanken. Und daran nehmen nicht nur wir zwei Teil, sondern viel mehr Menschen. Spieler, Betreuer, Trainerstab, auch die Meinung von Zuschauern und langjährigen Begleitern ist uns da wichtig und wird ernst genommen.
Maik und ich sind nicht immer einer Meinung. Wir nehmen auch kein Blatt vor den Mund im Miteinander und können durchaus kontrovers sein. Aber das passiert nicht auf der großen Bühne sondern zur passenden Zeit. Maik ist viel akribischer, ernsthafter und erfolgsorientierter bei der Sache, als ich es bin. Ich glaube, ich bin eher der Ruhepol, der das ganze dann auch mal in Relation setzt. Maik plant das Sportliche und fragt mich nach meiner Meinung oder nach Vorschlägen. Ich kümmere mich viel um das Organisatorische. Vier-Augen-Gespräche und Kleingruppengespräche mit den Spielern sind mir sehr wichtig. Strömungen und Stimmungen bekomme ich eher mit als Maik, möchte ich behaupten. Ich bin eher die „Mutti“ von uns beiden. Die Ansprache an die große Gruppe hasse ich. Das ist Maiks Job. Ich kann für mich auf jeden Fall behaupten, sehr gerne mit Maik zu arbeiten, und habe das Gefühl, dass wir uns gut ergänzen in dem was wir tun.

Der Weg der SG Bornheim geht seit mehr als 20 Jahren langsam aber stetig nach oben. 1997 Aufstieg in die Bezirksliga; 2007 Aufstieg in die Bezirksoberliga und 2018 Aufstieg in die Verbandsliga … Daniel, Du ahnst vielleicht worauf ich hinaus will, geht das so weiter?

Wir sind in den Verein gestoßen, da war der schwierigste Schritt ja schon gemacht: nämlich der Erste! Einen Verein in Bewegung zu setzen, ist viel, viel schwerer, als den rollenden Zug einfach auf Fahrt zu halten, und, um in diesem Bild zu bleiben, Kohlen nachzuwerfen, und ihn noch schneller zu machen. Wo der Weg hinführt kann ich nicht sagen. Aber das Erreichte zu konservieren, wird erstmal schwer genug werden und sollte als Ziel ausreichen. Ein großes Augenmerk wird in diesem Jahr, neben dem Klassenerhalt der Ersten Mannschaft, auf einen hoffentlichen Aufstieg der Zweiten liegen.

In der Außendarstellung der SG Bornheim wird stets auf die begrenzten finanziellen Mittel hingewiesen und dennoch entwickelt sich der Verein sportlich seit Jahren weiter. Spielt das Geld im Amateurbereich vielleicht doch nicht die entscheidende Rolle um auf Dauer erfolgreich zu sein?

Doch, das tut es. Wenn ich schaue, mit welchen Budgets wir in der Verbandsliga konkurrieren, da wird einem schwindelig. Gleichzeitig finde ich es nicht verwerflich, wenn Vereine Geld haben und es sinnvoll ausgeben. Die Frage ist halt, wie die Vereine „sinnvoll“ definieren. Das ist meiner Meinung nach oft nicht gegeben und die Gelder werden sehr einseitig auf schnellen Erfolg eingesetzt. Strukturen zu schaffen, wird da gerne vergessen und stattdessen irgendwelchen „Logoküssern“ viel Geld gezahlt. Das finde ich schwierig.
Wenn man nur das Finanzielle bewertet, hätten wir in der Liga nichts verloren. Umso stolzer bin ich natürlich auf unsere Jungs, die Jahr für Jahr den Verlockungen widerstehen und Werte hochhalten, die es nicht mehr häufig gibt. Allerdings wüsste ich erhlich gesagt nicht, wie ich mich damals entschieden hätte, wäre ich ein guter Kicker gewesen. Auf Dauer ist unser Weg auf jeden Fall der gesündere und der nachhaltigere.

Wo sieht sich der Trainer Daniel Krieg in zehn Jahren? Machst Du Dir schon Gedanken über ein Ende des Trainerdaseins?

Ja, ehrlich gesagt mache ich mir das. Aber eher darüber wie ich das ganze im Moment und in Zukunft definiere. Die Geburt meiner Tochter vor drei Jahren hat vieles relativiert und ich verbringe gerne Zeit mit meiner Familie. Und neben meinem Co-Trainerdasein kümmere ich mich ja auch noch um den sportlichen Bereich bis zur U14, und versuche, dort zu unterstützen. Ansonsten schwirrt immer viel SG Bornheim in meinem Kopf herum. Das ist in letzter Zeit sehr allumfassend geworden. Es macht Sauspaß,  ist aber auch sehr zeitraubend. Das steht nie still. Am ehesten sehe ich mich in Zukunft mehr im „Drumherum“ als auf dem Spielfeld, aber trotzdem nah an einer Mannschaft dran.  Ob man das im Endeffekt Sportliche Leitung, Koordinator, „Mädchen-für-Alles“ oder wie auch immer nennt, sollen andere entscheiden. Auf jeden Fall bin ich „Vereinsmeier“ durch und durch! Und das werde ich wahrscheinlich auch immer bleiben.

Daniel, vielen Dank für das Gespräch.

(GG)